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Das bin ich,
Miriam Skubsch
 
 Macherin 

Ich bin Miriam Skubsch, 47 Jahre alt, geboren an der Küste Schleswig-Holsteins. Nach vielen Jahren in Wiesbaden lebe ich heute mit meinem wundervollen Mann und zwei pubertierenden Bonus-Kids in Hochheim am Main.

 

Langweilig wird es bei mir selten. Wenn ich nicht gerade fliege, findet man mich in der närrischen Jahreszeit auch ehrenamtlich in der Mainzer Fastnacht.

 Meine Geschichte 

Nach einer spannenden Reise durch die Welt der Hotellerie habe ich 2002 meine Karriere bei Lufthansa begonnen und bin seit 2018 mit viel Engagement und Herzblut als P2 unterwegs.

 

Seit über 23 Jahren fliege ich richtig gern. Mit einem guten Miteinander und einem Lächeln macht die Arbeit einfach mehr Spaß – schließlich sitzen wir alle im selben Flieger.

 

Ich bin sehr lösungsorientiert und versuche immer, verschiedene Perspektiven in Entscheidungen einzubeziehen. Während der Corona-Zeit war ich bereits Nachrückerin in der Personalvertretung und konnte einen intensiven Einblick in die Arbeit der Mitbestimmung gewinnen.

 

Sicherlich hat sich auch die Gangart der Geschäftsleitung verändert. Trotzdem war ich nie ein Freund von Schuldzuweisungen oder pauschaler Kritik an der Unternehmensleitung. Am Ende braucht es gemeinsame Lösungen – und jede Seite hat dabei ihre Rolle.

 

Ich glaube daran, dass Veränderungen möglich sind, wenn man genau hinschaut, Probleme früh erkennt und gemeinsam daran arbeitet, sie zu lösen.

 

 Wofür setze ich mich ein 

Als Macherin ist es mir immer wichtig, Probleme früh zu erkennen und nicht lange liegen zu lassen. Ein besonderes Augenmerk habe ich auf die Auswertung der MORE-Reports gelegt. Dort zeigt sich oft sehr deutlich, wo der Schuh wirklich drückt – aus meiner Sicht werden diese Rückmeldungen von Bord noch viel zu wenig genutzt, um Verbesserungen anzustoßen.

 

Ich möchte schnell erreichbar sein und auch schnell reagieren können, wenn irgendwo etwas hakt.

 

Wenn wir an Bord sind, haben wir alle ein gemeinsames Ziel: unsere Flüge sicher durchzuführen – und die Zeit, die wir miteinander verbringen, so zu gestalten, dass man auch nach anstrengenden Umläufen noch mit einem guten Gefühl von Bord geht.

Arbeitszeit ist Lebenszeit.

 

 „Geht nicht“ gibt es bei mir selten – irgendwie findet sich meistens ein Weg. 

 

Wenn Ihr möchtet, dass diese Perspektive in der Personalvertretung vertreten ist, freue ich mich über Eure Unterstützung und Eure Stimme für unsere Liste 3.

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