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Das bin ich,
Robert Stolle

 Brückenbauer 

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Ich bin 45 Jahre alt, gebürtig aus Bad Salzungen und seit über 25 Jahren im Rhein-Main-Gebiet zu Hause, davon die letzten 16 Jahre in Wiesbaden. 

 

Seit 1999 bin ich in der Lufthansa-Welt unterwegs – zunächst bei Condor, seit 2001 bei Lufthansa. 2009 wurde ich P1, 2024 P2. 

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 Meine Geschichte 

​In zwei Amtszeiten vor Corona war ich Vorsitzender der Purser-Vertretung und später der gemeinsamen Vertretung YO. Nach der letzten Amtszeit habe ich bewusst eine Pause von der Mitbestimmung eingelegt – um jetzt gestärkt wieder anzutreten und Mitbestimmung erneut aktiv mitzugestalten.

 

Verantwortung zu übernehmen und auch einmal ins kalte Wasser zu springen – das habe ich schon immer getan.

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 Warum kandidiere ich? 

Mitbestimmung bedeutet für mich, die bestmögliche Lösung für die Mehrheit unserer Kolleginnen und Kollegen zu finden. Dabei geht es nicht nur darum zu fragen, wo wir hinwollen, sondern auch, wo wir herkommen.

 

Ich bin überzeugt, dass es oft sinnvoll ist, einen Schritt zurückzutreten und das große Ganze zu betrachten. Das bedeutet manchmal, noch ein paar Runden mehr zu drehen – führt am Ende aber oft zu einem guten und tragfähigen Ergebnis.

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 Wofür stehe ich? 

Unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen, ein gemeinsames Ziel entwickeln, Hindernisse ausräumen und tragfähige Lösungen erarbeiten – das ist für mich der Kern dieser Arbeit. Als Brückenbauer ist es mir wichtig, genau diese unterschiedlichen Perspektiven zusammenzuführen und daraus gemeinsame Lösungen entstehen zu lassen.

 

Meine Auszeit von der Mitbestimmung habe ich bewusst genutzt, um mich neu zu fokussieren.

 

Einen Punkt möchte ich künftig anders gestalten: Ich halte es nicht für sinnvoll, die eigene Flugerfahrung während der Zeit in der Personalvertretung komplett ruhen zu lassen. Wer Entscheidungen trifft, sollte auch die Auswirkungen im Alltag erleben.

 

Deshalb werde ich – wenn ich gewählt werde – dafür sorgen, trotz der umfangreichen Aufgaben regelmäßig selbst auf Strecke zu bleiben. Nähe zur operativen Realität ist für mich Voraussetzung für verantwortungsvolle Entscheidungen.

 

Die Arbeit in der Personalvertretung ist vielschichtig und anspruchsvoll.

 

Jede Wahl bietet die Chance auf Veränderung. Mein Eindruck der letzten Jahre ist, dass es bei einigen wichtigen Themen zu ruhig geworden ist.

 

Man kann das hinnehmen – oder daran arbeiten, es besser zu machen.

 

Ich entscheide mich für Letzteres und bitte dafür um Eure Stimme für die Liste 3!

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